Hunde in der Kirche

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„Hast du die Frau gesehen, die ihren Hund zur Kirche bringt?“, fragte mich jemand.

„Nein“, antwortete ich. Ich habe nicht gut auf die Nachricht reagiert. Viele öffentliche Nachrichten scheinen sich um „Es dreht sich alles um mich“-Menschen zu drehen, die tun, was sie wollen, ohne sich um andere zu kümmern. Außerdem repräsentiert eine christliche Kirche den Leib Christi, einen heiligen Ort.

Dann kam mir ein Gegengedanke in den Sinn. Biblische Geschichten strotzen vor Allegorien. Nach der Geburt legte Maria Jesus in eine Krippe (ein Futtertrog für Haustiere). Der Sohn Gottes, der unter Haustieren geborgen ist (in ihrem Haus), ein verletzliches, aber geschütztes Neugeborenes. Wie können wir heute kein Haustier im Haus des Herrn willkommen heißen, sein Haus. Aus einer solchen Begrüßung kann jedoch ein Dilemma entstehen.

So wie ich es verstehe, ist die Frau so gealtert, dass sie kaum noch in unsere Kirche kommen kann, um anzubeten. Ihr kleiner Hund, ein ständiger Begleiter, schenkt ihr Liebe. Das Tier ist ihre Stärke geworden, ihr Mut, ihr Haus aus irgendeinem Grund zu verlassen. Sie hat den Punkt der Vernunft überschritten, ob ihr Hund gehen kann oder nicht, wohin sie geht. Wenn der Hund nicht gehen kann, wird er es nicht tun.

Nachdem ich von der Frau und ihrem Hund gehört habe, sind viele Gottesdienste passiert, aber ich habe sie nicht ausfindig gemacht. Jemand hat mir erzählt, dass sie zu spät kommt, kurz vor Beginn des Gottesdienstes, dass sie in der letzten Kirchenbank sitzt und dass sie den Hund zu ihren Füßen legt, um aufzustehen und während der singenden Teile des Gottesdienstes in die Hände zu klatschen .

„Aus Gewohnheit schüttelt sich der Hund, kurz nachdem sie ihn zu ihren Füßen gelegt hat“, sagte jemand. „Wenn Sie genau hinhören, können Sie das Rasseln seiner winzigen Kette und seines Anhängers hören. Andernfalls werden Sie es nicht wissen, denn der Hund macht nie ein Geräusch.“

Wie an jedem öffentlichen Ort, in einem Restaurant, im Theater, bei der Schulaufführung Ihres Kindes, auf einem Kreuzfahrtschiff, in einem Flugzeug, haben Besitzer, Manager und Mitglieder zunehmend Tiere ihrer Gäste zugelassen. Manche machen das bedingt. Die aufgenommenen Tiere dürfen nicht alle an einer winzigen Kette rasseln und liegen ruhig zu den Füßen ihres Besitzers. Die Gesellschaft ist immer politischer und lauter geworden und scheint keine Ausnahmen zu tolerieren. Lassen Sie einen kleinen Hund in der Kirche und das Personal riskiert ein Dilemma, wenn Dutzende von Hunden mit ihren Besitzern in die Kirche gehen. Was sollte Ihrer Meinung nach getan werden? #TAG1Autor.



Source by Tony A Grayson

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